Liste der Gästebucheinträge

Ihr Moderator ist Burkhard Lau




Seite zurück |Zurück zur Homepage| Nächste Seite


 Einträge: 96 | Aktuell: 71 - 67Neuer Eintrag
 
71


Name:
Georg von Kymmel (georgvonkymmel@gmx.de)
Datum:Di 24 Mai 2016 17:37:51 CEST
Betreff:Festgottesdienst zum 10. Jahrestag der symbol. Grundsteinlegung
 Eingeladen durch Marianne Zillmer bin ich am vergangenen Sonntag nach Rosow gefahren anläßlich des Festgottesdienstes zum 10. Jahrestag der symbol. Grundsteinlegung der Gedächtniskirche. Es war auch eine Reise mit dankbaren Erinnerungen an vergangene Jahre einer glücklichen Kindheit. Von 1960 bis 1968 durfte ich als das Dritte von 4 Kindern des Pastorenehepaares Eva-Maria und Christian von Kymmel im Rosower Pfarrhaus leben. 1967 bin ich in der Dorfschule in Rosow eingeschult worden. Mutter hielt die Christenlehre und machte den Organistendienst. Vater nahm uns oft mit zum Konfirmandenunterricht oder zu Besuchen in der Gemeinde. Am Anfang einer Predigt sprach Vater immer die Worte aus Psalm 51,15: "Herr, tue meine Lippen auf, daß mein Mund deinen Ruhm verkündige." Wir haben bei unseren Eltern den lebendigen Glauben erlebt und gesehen. Noch verstand ich nicht viel davon. Als wir zu Hause mal stolz unsere bei Tischler Tabbert gebauten Holzpistolen zeigten sprach Mutter lange mit uns über Krieg und Waffen. Am Ende verbrannte Sie mit uns die Pistolen im Kachelofen. Das hinderte uns jedoch nicht daran nach kurzer Zeit neue zu bauen. Später habe ich den Dienst an der Waffe im DDR-Regime verweigert. Es hat mich sehr gefreut am vergangenen Sonntag mit Christen aus Polen, Rosow und Umgebung, Garz, Berlin, Ahrensburg u.a. Orten in der Kirche Gottesdienst zu feiern in der ich auch getauft wurde. Es gab nette Begegnungen und Gespräche u.a. mit Marianne Zillmer, Karl Lau und Schellers. Ich wünsche den Mitarbeitern im Förderverein Kraft und Gelingen für die Erhaltung der Kirche in Rosow. Der Name ist Programm: Deutsch-Polnische Gedenkstätte für Flucht, Vetreibung und Neuanfang e. V.. Neuanfang ist immer wieder nötig. Im Gottesdienst sangen wir gemeinsam " Allein Gott in der Höh sei Ehr! " In diesem Sinne Shalom und Gott befohlen ! Georg von Kymmel
 
 
70


Name:
Helga Fischer (helga.wilnat@gmx.de)
Datum:Mo 23 Mai 2016 22:03:03 CEST
Betreff:Ökumenischer dt.-pl. Festgottesdienst
 Wir hatten das große Glück, am Sonntag, den 22.5.16 an der Feier zum 10. Jahrestag der symbolischen Grundsteinlegung der Gedächtniskirche in Rosow teilzunehmen. Es war ein wunderschöner Sonntagnachmittag mit Festgottesdienst und Kammerkonzert, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Es ist immer bewundernswert, wie sich die Dorfgemeinschaft an der Ausgestaltung der Feierlichkeiten beteiligt und so zum Gelingen des Ganzen beiträgt. Ein großes Lob und besonderen Dank gebührt Herrn Lau, dem Vorsitzenden des Fördervereins, der mit unermüdlichem Einsatz für die Erhaltung der Kirche eintritt und die Räumlichkeiten als Ort für Kunst, Kultur und Gottesdienste mit Leben erfüllt. Den gleichen Dank sprechen wir auch Herrn Scheller aus, der von Berlin aus die Organisation der Fahrt nach Rosow immer so wunderbar gestaltet. Wir freuen uns schon, auch im nächsten Jahr wieder nach Rosow zu kommen. Helga und Uwe Fischer aus Berlin
 
 
69


Name:
Marianne Nadler (marianne.nadler@t-online.de)
Datum:Mo 23 Mai 2016 18:50:36 CEST
Betreff:Ökumenischer Festgottesdienst zum 10. Jahrestag der symbolischen Grundsteinlegung Gedächstniskirche Rosow
 Förderverein, Unterstützer und Dorfbewohner feierten am Sonntag, den 22. Mai den 10 Jahrestag der symbolischen Grundsteinlegung der Kirche in Rosow. Viele Gäste aus der Umgebung, aus Polen, Hamburg und Berlin reisten an, um gemeinsam einen ökumenischen, deutsch polnischen Gottesdienst zu feiern. Die Gedächtniskirche dient der Erinnerung an die Opfer von Flucht und Vertreibung sowie der deutsch-polnischen Versöhnung und Zusammenarbeit. Und so war es folgerichtig, dass die Gebete, Lieder und die Predigt des Gottesdienstes in deutsch und polnisch zu hören waren. Das Kammerorchester Kapernaum, das die musikalische Gestaltung während des Gottesdienstes übernahm, gab am Nachmittag noch ein kleines Konzert mit ausgewählten Werken von Mozart, Telemann und J. Williams. Meine Freundin und ich erlebten einen festlichen und schönen Tag mit guten Gesprächen und Begegnungen. Auch für das leibliche Wohl war mit einer Suppe am Mittag und Kaffee und Kuchen am Nachmittag bestens gesorgt.Die Spenden, die hoffentlich reichlich flossen, sind für die Arbeit des Fördervereins bestimmt. Und diese Verständigungs- und Versöhnungsarbeit muss weitergehen. Allen Menschen, die an der Gestaltung dieses Festtages beteiligt waren sagen wir herzlichen Dank. Und spätestens im nächsten Jahr kommen wir wieder Marianne Nadler
 
 
68


Name:
Klaus-Heinrich und Hildegard Kanstein (kh.kanstein@gmx.de)
Datum:Mo 23 Mai 2016 11:10:17 CEST
Betreff:Ökumenischer Festgottesdienst und Konzert des Kammerorchesters Kapernuam un d köstliche Bewirtung
 Wir sind köstliche bewirtet worden, haben einen großen ökumenischen dt-poln. Gottesdienst gefeiert, haben schöne Musik gehört ud besonders Frau Viviane Gajewski, Viola, bewundert. Wir haben mit einenander geredet und waren uns einig: Die Gedächtniskirche Rosow verbindet - und wir wollen verbunden sein, Deutsche und Polen. Klaus-Heinrich Kanstein
 
 
67


Name:
Karsten Scheller (kur.scheller@gmx.de)
Datum:Di 27 Okt 2015 07:05:48 CET
Betreff:4. Kolloquium Rosow – Żabnica in der Grundschule Żabnica am 24. Oktober 2015
 47 BesucherInnen erlebten eine hervorragend vorbereitete Veranstaltung, für die die Gemeinde Gryfino nicht nur die Schirmherrschaft, sondern auch die Beköstigung übernommen hatte. Wie beim 3. Kolloquium ging es um das Thema „Schule in der Region“, dieses Mal konkret um die Grundschule in Żabnica. Frau dr Paula Wiażewicz-Wójtowicz von der Universität Stettin gab für die Vergangenheit und Gegenwart zunächst eine wissenschaftliche Analyse der Situation und Bedeutung der ‚Schule auf dem Lande'. Ihr Befund: Die Gesellschaft fördert Schule auf dem Land nur in beschränktem Maße und tendiert in der heutigen Zeit dazu, kleine Schulen aus ökonomischen Gründen zu schließen. In den nachfolgenden Beiträgen wurde - medial über Beamer veranschaulicht - in sehr beeindruckender Weise dargestellt, was diese ‚Kleine Dorfschule’ mit ihren immerhin 13 Lehrkräften und 102 SchülerInnen unternimmt, um öffentlichkeitswirksam ihren Fortbestand zu sichern. Interessant und wirklich informativ! Karsten Scheller, Berlin
 
 


Seite zurück |Zurück zur Homepage| Nächste Seite