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Name:
Dr. Zühlke, Lothar (lothar.zuehlke@gmx.de)
Datum:Mi 07 Okt 2015 20:34:00 CEST
Betreff:Tagesfahrt einer Gruppe von Mitgliedern von Reinickendorfer Kirchengemeinden nach Rosow zum Erntedankfest am 27.09.2015
 Meine Frau und ich hatten das große Glück, durch Zufall von dieser Fahrt nach Rosow, Zabnica und Gryfinia erfahren zu haben. Wir sind nach 1,5 Std. Busfahrt von Berlin in Rosow angekommen und sind nach einem kurzen Stopp mit Herrn Lau nach Zabnica gefahren. Die kurze Andacht an der Gedenkmauer auf dem örtlichen Friedhof, die vom polnischen Priester und unserem Pfarrer Axel Luther in deutsch und polnisch gehalten wurde, hat uns sehr berührt. Besonders schön war es, dass auch polnische Gemeindemitglieder daran teilnahmen. Nach einem Besuch der sehenswerten Kirche in Gryfinia fuhren wir nach Rosow zurück. Herr Lau hatte dafür gesorgt, dass wir in einem Zelt neben der Kirche mit einer schmackhaften Nudelsuppe empfangen wurden. Nach dem Gottesdienst in der schön mit Erntekrone und Erntegaben geschmückten Kirche gab es ein gemeinsames Kaffeetrinken mit den Rosower Gemeindemitgliedern, die hervorragenden Kuchen für uns gebacken hatten. Es gab viele anregende Gespräche. Die wunderbar hergerichtete Kirche mit ihrem markanten Turm hat uns sehr beeindruckt.Die Mitglieder des Fördervereins unter der Leitung von Herrn Lau,der uns interessant von den Aufbauarbeiten berichtet hat, können stolz auf das Erreichte sein. Wir haben einen wunderbaren Tag erlebt und möchten uns bei Herrn Carsten Scheller für die erstklassige Reiseleitung und sein Engagement für den Wiederaufbau der Kirche bedanken. Dieser Tag wird uns lange in Erinnerung bleiben. Wir haben vielen Freunden in Berlin von unseren Eindrücken begeistert erzählt. Lothar und Vroni Zühlke
 
 
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Name:
Dr. Andrzej Talarczyk (aTalarczyk@o2.pl)
Datum:Fr 26 Dez 2014 20:28:12 CET
Betreff:Kolloquien Rosow - Żabnica
 Deutsch-polnische Versöhnung ist eine Aufgabe, die noch nicht zu Ende gelöst ist. Sie muß sich auf allen Ebenen des gesellschaftlichen Lebens vollziehen, beginnend mit dem gemeinsamen Gedenken der Vergangenheit - nicht nur der eigenen, über die "Einverleibung" des kulturellen Erbes bis hin zur Wahrnehmung seiner universellen Werte. Nach symbolischen Gesten in der großen Politik kam die Zeit für die mühselige "Basisarbeit" der Neugestaltung der Nachbarschaft auf lokaler Ebene in Anlehnung nicht an große Losungen, aber an das eigennützige Interesse, welches mit dem kommunalen Interesse des Nachbarn auf der anderen Oderseite übereinstimmt. Es ist ganz einfach eine neue Realpolitik, die durch die Gestalter des gesellschaftlich-kulturellen Lebens, die oft aus den akademisch Kreisen hervorgehen, initiiert wird. Das sind Herausforderungen für die neue Epoche. Und solche Herausforderungen sind die Kolloquien Rosow - Żabnica bemüht zu meistern. In meiner Einschätzung ist das ein sehr gelungener Versuch. (Dr. Andrzej Talarczyk, Arbeitsstätte für vergleichende Literaturwissenschaft des Institus für Deutsche Philologie der Universität Stettin) ___________________________________________________________________________________________ Polsko-niemieckie pojednanie jest zadaniem nie wykonanym jeszcze do końca. Musi zachodzić ono na wszystkich płaszczyznach życia społecznego , poczynając od wspólnej pamięci przeszłości – nie tylko własnej, poprzez „umojenie” dziedzictwa do dostrzeżenia jego wartości uniwersalnych. Po dużych gestach w wielkiej polityce przyszedł czas na żmudną „oddolną“ praktykę układania sąsiedztwa w wymiarze lokalnym i regionalnym w oparciu nie o duże nośne hasła, ale o własny interes korelujący z komunalnym interesem sąsiada po drugiej stronie Odry. Jest to po prostu nowa real-politik inicjowana przez kreatorów życia społeczno-kulturalnego wywodzących się często z środowisk akademickich i szkolnych. Są to nowe wyzwania na miarę nowej epoki. I takim wyzwaniom starają się sprostać kolokwia żabnicko-rosowskie. W mojej ocenie jest to bardzo udana próba. (Dr Andrzej Talarczyk, Pracownia Literaturoznawstwa Porównawczego w Instytucie Filologii Germańskiej Uniwersytetu Szczecińskiego)
 
 
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Name:
Prof. Dr. Bogdan Matławski (@bmatlawski@wp.pl)
Datum:Mo 24 Nov 2014 21:18:10 CET
Betreff:II Kolokwium Rosowsko-Żabnickie. - Spotkanie historyczne (Ein historisches Treffen)
 Można powiedzieć, że każde spotkanie sąsiadujących ze sobą społeczności, które się odbyło, ma wymiar historyczny, jednak dla mnie, mieszkańca Żabnicy spotkanie polsko-niemieckie, w ramach Kolokwium Rosowsko-Żabnickiego, które odbyło się właśnie w Żabnicy dnia 25.10.2014 r, ma wymiar szczególny. Pierwszy raz bowiem w powojennej historii tej wsi, podczas spotkania, na miejscowym cmentarzu, przed krzyżem umieszczonym na ścianie pamięci, zbudowanej w 2013 r, przez jej mieszkańców, modlili się wspólnie, w swoich językach, Polacy i Niemcy. Pastor, ksiądz oraz uczestnicy spotkania modlili się o trwały pokój między naszymi narodami, o spokój dusz spoczywających na tych ziemiach, gdzie zatarto ślady dawnych cmentarzy, modlili się o nasze wspólne, dobre, a nawet lepsze jutro. - - Man kann sagen, dass jedes Treffen von benachbarten Gesellschaften, das stattgefunden hat, eine historische Dimension besitzt, doch für mich, den Bewohner Żabnicas, hat das polnisch-deutsche Treffen im Rahmen des Kolloquiums Rosow – Żabnica, das gerade in Żabnica am 25.10.2014 stattgefunden hat, eine besondere Dimension. Denn zum ersten Mal in der Nachkriegsgeschichte dieses Dorfes haben Polen und Deutsche während des Treffens auf dem Ortsfriedhof vor dem Kreuz an der Gedächtniswand, die die Einwohner im Jahr 2013 gebaut haben, zusammen gebetet, jeder in seiner Sprache. Pastor, Pfarrer und Teilnehmer des Treffens haben um einen dauerhaften Frieden zwischen unseren Völkern, um die Ruhe der Seelen der Verstorbenen an den Orten, wo man Spuren alter Friedhöfe beseitigt hat, und um unsere gemeinsame, gute und sogar bessere Zukunft gebetet. Żabnica, 5. Nov. 2014 Bogdan Matławski
 
 
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Name:
Anna Hermann (anna. k-hermann@web.de)
Datum:Sa 15 Nov 2014 08:59:36 CET
Betreff:Veranstaltung am 25.10.2014
 Der letzter Oktobersamstag 2014, ein Ausflug mit Familie Scheller nach Rosow, kleinem Ort im Grenzgebiet zur Polen. Rum, herum Ruhe..,Felder...,Kraniche... auch ein Kirchenturm. Man könnte denken LANGWEILIG! Alles andere als das! Herr Lau bot uns eine sehr interessante und lebendige Führung über die Gedächtniskirche, Mittagessen (deutsch-polnische Küche) mit Blick auf die Oder und ein Nachmittag in polnischen Zabnica mit noch vielen anderen Menschen, die, von einem gutem Geist getrieben werden, die, mit hohem Engagement sich für die Partnerschaft beiden Regionen einsetzen. Die Nachbarn treffen sich, tauschen sich aus, beim Kaffee und Kuchen verbringen zusammen die Zeit, „Wir sind Europäer“ wurde betont. Ich war richtig beeindruckt! Als gebürtige Polin aus dem östlichem Grenzgebiet würde ich mir das auch für dort wünschen. Vielen Dank für die Eindrücke! Wünsche allen Freude und Erfolg bei neuen Unternehmungen! Ich denke man sieht sich wieder!
 
 
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Name:
Dr. Klaus Tuch (dr-tuch@t-online.de)
Datum:Mo 29 Sep 2014 18:43:45 CEST
Betreff:Dorfkirche Rosow
 Ich besuche diese Seite, um mich über die Kirche zu informieren. Heute wird bei uns eine Vortrag von Dipl-Ing. H.P. Hansen über die Kirche in Rosow und andere Dorfkirchen nach der Wende gehalten. Hansen hat die die Instandsetzung der Kirche in den Jahren 2005-07 geleitet. Er ist heute Vorsitzender des Fördervereins St. Johannes Ahrensburg. Zu Gast wird Karl Lau sein, der Vorsitzende des Fördervereins Gedächtniskirche Rosow e.V. Wir freuen uns auf eine angeregte Diskussion mit ihm. Denn wir vom Förderverein St. Johannes Ahrensburg können sicher etwas von seinem Engagement lernen. Und vielleicht wird der Partnerschaft, die zwischen der Kirchengemeinde Ahrensburg und Rosow besteht, neues Leben eingehaucht. Klaus Tuch Förderverein St. Johannes Ahrensburg e.V. www.st-johannes-ahrensburg.de
 
 


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