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Name:
Christa-Naemi Ehrler aus Bethel bei Bielefeld (cnehrler@web.de)
Datum:Mi 17 Sep 2014 05:26:12 CEST
Betreff:Mein 3. Besuch in Rosow – Erlebnisse und Begegnungen
 Am Sonntag, dem 14. Sept. 2014, feierten wir gemeinsam mit deutschen und polnischen Freunden einen Ökumenischen Gottesdienst in der liebevoll geschmückten Gedächtniskirche Rosow. Das war wieder ein Fest für die über 80 Menschen, die sich dazu zusammengefunden hatten. Die evangelische Pfarrerin Ute Sauerbrey (Berlin) leitete den Gottesdienst und wurde dabei katholischerseits von Ks. Bogusław Gurgul (Zabnica) und Ks. Dr. Cezary Korzec (Rosow) unterstützt. Als Lektoren wirkten außerdem Frau Dr. Elke Kaddatz (Schönfeld) und Prof. Bogdan Matławski (Gryfino) mit. Bereichert wurde dieser Tag der Begegnung durch den ökumenischen Chor aus Berlin-Lübars unter der Leitung seines Kantors Martin Blaschke, der durch seine jugendlich-frische Art die BesucherInnen des Gottesdienstes und des Kleinen Konzerts nach dem Kaffeetrinken begeisterte. Beeindruckt haben mich erneut die Gespräche, die sich so zwanglos ergeben haben. Viele Menschen haben sich im Laufe der Jahre näher kennen gelernt und nehmen dadurch auch Anteil am persönlichen Ergehen ihres Gegenüber. Für mich ein großes Geschenk! Erfüllt und dankbar fahre ich wieder nach Hause. Ich wünsche allen – nicht nur den Akteuren, sondern auch den BesucherInnen der Veranstaltungen in Rosow – Gottes Segen.
 
 
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Name:
Cezary Korzec (korzec.ce@gmail.com)
Datum:Mo 07 Jul 2014 21:59:36 CEST
Betreff:Ein weiterer Schritt der Zusammenarbeit von Rosow und Żabnica
 Mit einer von Herrn Prof. Matławski (Żabnica) und Dr. Cezare Korzec (Rosow) initiierten und mit Karl Lau (Ortsvorsteher und Vorsitzender des Fördervereins Gedächtniskirche Rosow) abgestimmten Veranstaltung gab es am 18. Mai 2014 den Auftakt zu auch in der Zukunft geplanten, gelegentlichen Begegnungen von Polen und Deutschen der Region. Im Rahmen eines Kolloquiums befasste sich Prof Kozłowski (Uni Stettin) zum Thema „Freude der Versöhnung“ nach einem kurzen Überblick über die Geschichte Polens mit den nun in der Gegenwart zu beobachtenden Bemühungen der Zusammenarbeit aus polnischer Sicht. Die 24 Besucherinnen und Besucher diskutierten nicht nur die Gedanken des Vortrags, sondern nutzten auch die Kaffepause der 2 ½-stündigen Veranstaltung zu intensiven Kleingruppen-Gesprächen. Für den Herbst ist angedacht, zum nächsten Kolloquium einzuladen (www.kolokwiarz.pl), und zwar u. a. auch im Internet sowohl über die Homepage von Dr. Cezare Korzec (www.ogrodbiblijny.com.pl) als auch über die Rosower Homepage (www.rosow.de).
 
 
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Name:
Babette Kaiserkern (babette@kaiserkern.de)
Datum:So 06 Jul 2014 14:00:55 CEST
Betreff:Kammerkonzert Boccherini / Schubert
 Das Konzert mit Streichquintetten von Luigi Boccherini und Franz Schubert am 5. Juli 2014 erfreute die anwesenden ca. 60 Zuhörer sehr. Es spielten Mitglieder der Komischen Oper Berlin unter Primarius Ludwig Geisler,Violine, mit Annemarie Rentzsch, 2. Violine, Claudia Börner, Viola, Hans-Georg Dill, Violoncello, und Eberhard Felber, Violoncello. Sie trugen Boccherinis Streichquintett Op. 11/ 5 E-Dur mit dem berühmten Menuett klangvoll und mit viel Sinn für musikalische Gestaltung vor. Ein besonderer Höhepunkt war die Wiedergabe von Franz Schuberts Streichquintett C-Dur, in dem der Komponist die von Boccherini begründete Tradition des Streichquintetts mit zwei Celli über fünfzig Jahre später zu einem Gipfel der Gattung und der Kammermusik überhaupt führte. Es war ein bewegendes Erlebnis dieses einzigartige, wundervolle Werk in der kleinen, restaurierten Kirche von Rosow hautnah hören zu können. Babette Kaiserkern, Autorin von Luigi Boccherini: Musica amorosa, Leben und Werk, (Weimar 2014)
 
 
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Name:
Elke und Dietrich Seeliger, Escheburg bei Hamburg (e.d.seeliger@t-online.de)
Datum:Di 31 Dez 2013 14:25:05 CET
Betreff:Ökumenischer Gottesdienst 1. September 2013
 31. Dezember 2013 Zum Jahresende denken wir noch einmal zurück an den bewegenden ökumenischen Gottesdienst am 1. September 2013. Im Vorfeld hatten wir gehört, dass dieser Termin etwas unglücklich gewählt wor-den sei. Das konnten wir nicht so richtig nachempfinden, da uns der Termin nichts sagte. Aber mit Beginn des Gottesdienstes wurde er uns schlagartig bewusst: 1. September 1939 deutscher Überfall auf Polen, Beginn des zweiten Weltkriegs! Es ist beschämend, wie wenig dieser Termin im deutschen Bewusstsein ist, mit dem so viel Schrecken für unsere Nachbarvölker begann. Um so beeindruckender war es, wie viele polnische Gäste an diesem Gottesdienst teilnahmen. Wir hatten den Eindruck, es waren mehr polnische als deutsche Besucher anwesend. Und so wurde es nicht nur ein „normaler“ gemeinsamer Gottesdienst von evangelischen und katholischen Christen, sondern es wurde ein Gottesdienst polnischer und deutscher Christen, der ganz im Zeichen der Ver-söhnung stand. Es war sicher ein Höhepunkt in der bisherigen Geschichte der Gedächtniskirche Ro-sow und ihres Fördervereins, Ort der polnisch-deutschen Versöhnung und Zusammenarbeit. Wir sind dankbar, diesen Tag so erlebt zu haben. Elke und Dietrich Seeliger, Escheburg bei Hamburg
 
 
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Name:
Helga und Uwe Fischer, Berlin (@helga.wilnat@gmx.de)
Datum:Mo 07 Okt 2013 19:13:07 CEST
Betreff:"Mein Freund Harvey" Theateraufführung in der Gedächtniskirche Rosow
 Am 28. Sept. 2013 besuchten wir auf einer Gemeindefahrt eine Theateraufführung in der Gedächtniskirche von Rosow. Wir waren überwältigt von dem Engagement der Theaterkünstler, die der Aufführung in einer besonderen Spielstätte besonderes Gewicht verliehen. Für das leibliche Wohl sorgten in der Pause die Dorfbewohner mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen. So umsorgt zu werden, ist in der heutigen hektischen Zeit ein wahrer Genuß. Das Spätsommerwetter paßte in diesen wundervollen Rahmen. Gespannt haben wir den Ausführungen von Herrn Lau über die Berichte der Dorfbewohner gelauscht. Zufrieden und glücklich sind wir am Spätnachmittag wieder gen Berlin gefahren und haben beschlossen, diesen Ort mit anderen Freunden bald wieder aufzusuchen.
 
 


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