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33 Einträge - Seite: von 4
Dr. Klaus Tuch   Montag, 29 September 2014 - www.st-johannes-ahrensburg.de
Dorfkirche Rosow

Ich besuche diese Seite, um mich über die Kirche zu informieren. Heute wird bei uns eine Vortrag von Dipl-Ing. H.P. Hansen über die Kirche in Rosow und andere Dorfkirchen nach der Wende gehalten. Hansen hat die die Instandsetzung der Kirche in den Jahren 2005-07 geleitet. Er ist heute Vorsitzender des Fördervereins St. Johannes Ahrensburg. Zu Gast wird Karl Lau sein, der Vorsitzende des Fördervereins Gedächtniskirche Rosow e.V. Wir freuen uns auf eine angeregte Diskussion mit ihm. Denn wir vom Förderverein St. Johannes Ahrensburg können sicher etwas von seinem Engagement lernen. Und vielleicht wird der Partnerschaft, die zwischen der Kirchengemeinde Ahrensburg und Rosow besteht, neues Leben eingehaucht.
Klaus Tuch
Förderverein St. Johannes Ahrensburg e.V.
Christa-Naemi Ehrler   Mittwoch, 17 September 2014
Mein 3. Besuch in Rosow – Erlebnisse und Begegnungen

Am Sonntag, dem 14. Sept. 2014, feierten wir gemeinsam mit deutschen und polnischen Freunden einen Ökumenischen Gottesdienst in der liebevoll geschmückten Gedächtniskirche Rosow. Das war wieder ein Fest für die über 80 Menschen, die sich dazu zusammengefunden hatten.
Die evangelische Pfarrerin Ute Sauerbrey (Berlin) leitete den Gottesdienst und wurde dabei katholischerseits von Ks. Bogusław Gurgul (Zabnica) und Ks. Dr. Cezary Korzec (Rosow) unterstützt. Als Lektoren wirkten außerdem Frau Dr. Elke Kaddatz (Schönfeld) und Prof. Bogdan Matławski (Gryfino) mit. Bereichert wurde dieser Tag der Begegnung durch den ökumenischen Chor aus Berlin-Lübars unter der Leitung seines Kantors Martin Blaschke, der durch seine jugendlich-frische Art die BesucherInnen des Gottesdienstes und des Kleinen Konzerts nach dem Kaffeetrinken begeisterte.
Beeindruckt haben mich erneut die Gespräche, die sich so zwanglos ergeben haben. Viele Menschen haben sich im Laufe der Jahre näher kennen gelernt und nehmen dadurch auch Anteil am persönlichen Ergehen ihres Gegenüber. Für mich ein großes Geschenk! Erfüllt und dankbar fahre ich wieder nach Hause. Ich wünsche allen – nicht nur den Akteuren, sondern auch den BesucherInnen der Veranstaltungen in Rosow – Gottes Segen.
Christa-Naemi Ehrler aus Bethel bei Bielefeld
Cezary Korzec   Montag, 7 Juli 2014 - www.ogrodbiblijny.com.pl
Ein weiterer Schritt der Zusammenarbeit von Rosow und Żabnica

Mit einer von Herrn Prof. Matławski (Żabnica) und Dr. Cezare Korzec (Rosow) initiierten und mit Karl Lau (Ortsvorsteher und Vorsitzender des Fördervereins Gedächtniskirche Rosow) abgestimmten Veranstaltung gab es am 18. Mai 2014 den Auftakt zu auch in der Zukunft geplanten, gelegentlichen Begegnungen von Polen und Deutschen der Region. Im Rahmen eines Kolloquiums befasste sich Prof Kozłowski (Uni Stettin) zum Thema „Freude der Versöhnung“ nach einem kurzen Überblick über die Geschichte Polens mit den nun in der Gegenwart zu beobachtenden Bemühungen der Zusammenarbeit aus polnischer Sicht. Die 24 Besucherinnen und Besucher diskutierten nicht nur die Gedanken des Vortrags, sondern nutzten auch die Kaffepause der 2 ½-stündigen Veranstaltung zu intensiven Kleingruppen-Gesprächen. Für den Herbst ist angedacht, zum nächsten Kolloquium einzuladen (www.kolokwiarz.pl), und zwar u. a. auch im Internet sowohl über die Homepage von Dr. Cezare Korzec (www.ogrodbiblijny.com.pl) als auch über die Rosower Homepage (www.rosow.de).
Babette Kaiserkern    Sonntag, 6 Juli 2014
Kammerkonzert Boccherini / Schubert

Das Konzert mit Streichquintetten von Luigi Boccherini und Franz Schubert am 5. Juli 2014 erfreute die anwesenden ca. 60 Zuhörer sehr. Es spielten Mitglieder der Komischen Oper Berlin unter Primarius Ludwig Geisler,Violine, mit Annemarie Rentzsch, 2. Violine, Claudia Börner, Viola, Hans-Georg Dill, Violoncello, und Eberhard Felber, Violoncello. Sie trugen Boccherinis Streichquintett Op. 11/ 5 E-Dur mit dem berühmten Menuett klangvoll und mit viel Sinn für musikalische Gestaltung vor. Ein besonderer Höhepunkt war die Wiedergabe von Franz Schuberts Streichquintett C-Dur, in dem der Komponist die von Boccherini begründete Tradition des Streichquintetts mit zwei Celli über fünfzig Jahre später zu einem Gipfel der Gattung und der Kammermusik überhaupt führte. Es war ein bewegendes Erlebnis dieses einzigartige, wundervolle Werk in der kleinen, restaurierten Kirche von Rosow hautnah hören zu können.

Babette Kaiserkern, Autorin von Luigi Boccherini: Musica amorosa, Leben und Werk, (Weimar 2014)
Elke und Dietrich Seeliger   Dienstag, 31 Dezember 2013
Ökumenischer Gottesdienst 1. September 2013

Kommentar: 31. Dezember 2013

Zum Jahresende denken wir noch einmal zurück an den bewegenden ökumenischen Gottesdienst am 1. September 2013. Im Vorfeld hatten wir gehört, dass dieser Termin etwas unglücklich gewählt wor-den sei. Das konnten wir nicht so richtig nachempfinden, da uns der Termin nichts sagte.

Aber mit Beginn des Gottesdienstes wurde er uns schlagartig bewusst: 1. September 1939 deutscher Überfall auf Polen, Beginn des zweiten Weltkriegs! Es ist beschämend, wie wenig dieser Termin im deutschen Bewusstsein ist, mit dem so viel Schrecken für unsere Nachbarvölker begann.

Um so beeindruckender war es, wie viele polnische Gäste an diesem Gottesdienst teilnahmen. Wir hatten den Eindruck, es waren mehr polnische als deutsche Besucher anwesend. Und so wurde es nicht nur ein "normaler" gemeinsamer Gottesdienst von evangelischen und katholischen Christen, sondern es wurde ein Gottesdienst polnischer und deutscher Christen, der ganz im Zeichen der Versöhnung stand. Es war sicher ein Höhepunkt in der bisherigen Geschichte der Gedächtniskirche Rosow und ihres Fördervereins, Ort der polnisch-deutschen Versöhnung und Zusammenarbeit. Wir sind dankbar, diesen Tag so erlebt zu haben.

Elke und Dietrich Seeliger, Escheburg bei Hamburg
Helga und Uwe Fischer   Montag, 7 Oktober 2013
"Mein Freund Harvey" Theateraufführung in der Gedächtniskirche Rosow

Kommentar: Am 28. Sept. 2013 besuchten wir auf einer Gemeindefahrt eine Theateraufführung in der Gedächtniskirche von Rosow. Wir waren überwältigt von dem Engagement der Theaterkünstler, die der Aufführung in einer besonderen Spielstätte besonderes Gewicht verliehen. Für das leibliche Wohl sorgten in der Pause die Dorfbewohner mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen. So umsorgt zu werden, ist in der heutigen hektischen Zeit ein wahrer Genuss. Das Spätsommerwetter passte in diesen wundervollen Rahmen. Gespannt haben wir den Ausführungen von Herrn Lau über die Berichte der Dorfbewohner gelauscht. Zufrieden und glücklich sind wir am Spätnachmittag wieder gen Berlin gefahren und haben beschlossen, diesen Ort mit anderen Freunden bald wieder aufzusuchen.
Helga und Traugott v. Below    Freitag, 6 September 2013
Ökumenischer Gottesdienst am 1.Sept. 2013

Der 1. September 1939: Kriegsbeginn in Polen! Kann es einen passenderen Tag geben als diesen Tag, an dem in der Gedächtniskirche in Rosow ein ökumenischer Gottesdienst von Deutschen und Polen stattfinden konnte? Der gemeinsame Gottesdienst unter der Leitung von Ksiadz Boguslaw Gurgul aus Gryfino Zabnica und Ksiadz Dr. Cezary Korzec aus Rosow sowie Pfarrer Axel Luther aus Berlin setzte wieder ein sichtbares Zeichen der Versöhnung. Ca. Einhundertundzwanzig Besucher, davon 50 Polen wohnten dem Gottesdienst bei, wenn auch dabei nur wenig Jugendliche. Diese zu gewinnen bleibt eine Herausforderung. Im Anschluß nach dem Gottesdienst sammelten sich die Besucher um das traditionelle Kuchenbuffet.
Den Abschluss bildete ein sehr gelungenes Konzert des Berliner Kammerorchesters Kapernaum in kleiner Besetzung mit 12 Musikern unter der Leitung von Alexander Kugler. Herausragend war dabei das 'Polnische Konzert für Streichorchester' von Philipp Telemann. Alles zusammengenommen war es ein sehr gelungener Nachmittag. Weiter so!
O. Scheller-Mechriki   Donnerstag, 30 Juni 2011
Gottesdienst in Rosow

Dieses Jahr war mir Sonntag, 19.06.- zum dritten Mal mit deutsch-polnischen Begegnungsgottesdienst - wieder eine Reise nach Rosow wert, nicht nur wegen unseres Familientreffens. Gemeinsam sangen knapp 120 Menschen Choräle in ihrer Muttersprache.
Was wäre eigentlich ohne die restaurierten Dorfkirchen in der Uckermark? Obwohl Gottesdienste nur noch gelegentlich stattfinden, stehen ihre Türen zunehmend kulturellen Veranstaltungen offen, sogar grenzübergreifend, wie der mitreißende Universitätschor aus Stettin gezeigt hat.
Dank sei besonders den tatkräftigen Helferinnen und Helfern aus Rosow und Umgebung, die für das leibliche Wohl der vielen Gäste gesorgt haben und natürlich Herrn Bürgermeister Karl Lau, bei dem alle Fäden zusammenliefen.

Karsten Scheller   Dienstag, 31 Mai 2011
Benefizkonzert am 28. Mai 2011

Das deutsch-polnische Konzert der Musikschulen aus Angermünde und Stettin stellt für Rosow einen besonderen Höhepunkt dar. In der mit über 70 Aktiven (Kinder und Jugendliche) und über 100 ZuhörerInnen überfüllten Gedächtniskirche wurden nicht nur gute, sondern z. T. auch wirklich bewundernswerte musikalische Leistungen geboten. Da schon vom Vormittag an nicht nur in der Kirche, sondern auch in den Räumen der Gemeinde geprobt wurde, stellte der Tag für die Organisation durch den Förderverein mit dessen Vorsitzendem, Karl Lau, und seinen HelferInnen eine besondere Herausforderung dar. Alles klappte hervorragend: Das Mittagessen schmeckte, und die leckeren gespendeten Kuchen reichten für alle, die sich nach dem zweiständigen Konzert noch beim Kaffeetrinken über ihre Eindrücke ausgetauscht haben. Dank und Anerkennung gebühren auch den musikalischen Leiterinnenn der verschiedenen Darbietungen: Frau Höfer (Instrumentalensemble) sowie Frau Pawlowska und Frau Janowski (Chöre).
Karin Döring   Samstag, 25 Dezember 2010
Heiligabend in Rosow

Kommentar: In diesem Jahr wurde nun schon zum dritten Mal Heiligabend in der Gedächtniskirche Rosow ein Gottesdienst mit Pfr. i. R. Oswald Wutzke gefeiert. Die 65 Besucher aus Rosow und den umliegenden Dörfern hörten die Weihnachtsbotschaft, sangen miteinander bekannte Weihnachtslieder und wurden erneut durch die musikalische Mitwirkung der Arbeitsgruppe des Europäischen Jugend- und Sozialwerks e. V. erfreut. Die Lesungen wurden von Frau Zillmer und Frau Dr. Kaddatz übernommen. Das Zusammensein hat die Anwesenden - nicht zuletzt auch wegen der gut geheizten, liebevoll geschmückten Kirche mit ihrer anheimelnden Atmosphäre - froh gestimmt mit dankbarem Herzen nach Hause gehen lassen. , Berlin 25.12.2010 11:48

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