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Tantower.Wordpress.de   Mittwoch, 14 Juni 2017 - Tantower.Wordpress.de
Thema: Konzert „Musikschulen öffnen Kirchen“

Beitrag auf dem Tantower.Wordpress.de Blog: https://tantower.wordpress.com/2017/05/14/konzert-musikschulen-oeffnen-kirchen/


Konzert „Musikschulen öffnen Kirchen“ (Update: Videoplaylist %26 weitere Bildergalerie online) 14. Mai 2017 von Onlineredaktion:
in der Gedächtniskirche Rosow am 14. Mai 2017


(Rosow/A.M.) Zu einem gemeinsamen Konzert der Musikschulen kamen auf Einladung und Initiative des Fördervereines Rosow e.V. die Staatliche Stettiner Musikschule „Tadeusz Szeligowski“ und die Uckermärkische Musik- und Kunstschule „Friedrich Wilhelm von Redern“ in der Rosower Gedächtniskirche zusammen.

Bild A.M.
Die Besucher in der bis auf den letzten Platz gefüllten Gedächtniskirche erlebten ein schönes %26 abwechslungsreiches Programm der Musikschüler beider Schulen.
Im Anschluss an das Konzert hatte der Förderverein Rosow dann zu Kaffee %26 Kuchen eingeladen.
Es ist immer wieder schön zu sehen, wie es dem Förderverein und den Rosowern gelingt, solche schönen Veranstaltungen in ihrer Gedächtniskirche zu organisieren.
Dr. Michal Kulik   Sonntag, 27 November 2016
5. und 6. Kolloquium Rosow – Żabnica

Deutsche und Polen haben sich in diesem Jahr bei zwei Kolloquien getroffen und sich über die "Versorgung der Senioren in der Region" ausgetauscht.

Beim Treffen in den Räumlichkeiten von Prof. Cezary Korzec in Rosow am 18. Juni 2016 waren 26 Teilnehmer versammelt. Es wurden nach dem Impulsreferat von Frau Simona Bauer, der Leiterin der Volkssolidarität, aus dem Auditorium viele Fragen gestellt. Und bei Kaffee und Kuchen hat man sich in Kleingruppen noch lange intensiv miteinander unterhalten.

Zum Zusammensein in Zabnica am 19. November 2016 waren 30 Besucher nach Zabnica (ehm. Mönchkappe) in die Pfarrei des hl. Johannes M. Vianney gekommen. Hier referierte Frau Elzbieta Klonowska als Beitrag zum Tagungsthema über "Das Sozialhilfehaus als eine Form der Versorgung von Senioren". In der Diskussion wurden für die Zuhörer die Unterschiede bei der möglichen Versorgung der Senioren in Deutschland und Polen deutlich. Karl Lau, Prof. Cezary Korzec, Prof. Bogdan Matlawski und Red. Zbigniew Plesner nahmen in der Diskussion teil.

Den Referentinnen wurde bei den Veranstaltungen jeweils mit herzlichem Beifall gedankt.

Weitere Kolloquien sollen wieder einmal stattfinden.
Veranstalter danken dem Dr. Antrzej Talarczyk für seine Mühe beim Dolmetschen.

Dr. Michał Kulik,
Akademie für Kunst und Musik in Stettin und Kulik Film


Dwa razy Polacy i Niemcy zorganizowali w tym roku Kolokwia poświęcone tematowi „Opieka nad seniorami w regionie”
18 czerwca 2016 w spotkaniu w Rosow w pomieszczeniach udostępnionych przez ks. prof. Cezarego Korca zebrało się 26 uczestników. Referat p. Simony Bauer, kierowniczki Zrzeszenia Volkssolidarität (opieka nad potrzebującymi) dostarczył impulsów do dyskusji, która była kontynuowana w mniejszych grupach przy kawie i ciastkach.

Kolejne spotkanie odbyło się 19 listopada 2016 r. w Żabicy (wcześniej Mönchkappe) na Parafii św. Jana Marii Vianney'a. Prezes Stowarzyszenia "Pod Dębami" przedstawiła referat „Dom pomocy społecznej jako forma opieki nad seniorami”. Podczas dyskusji uwypuklono różnice w sposobach opieki nad seniorami w Polsce i Niemczech. Uczestnikami dyskusji byli Karl Lau z Rosow, ks. prof. Cezary Korzec, prof. Bogdan Matlawski i red. Zbigniew Plesner.

Co roku odbywają się na pograniczu Pomorza Przedniego i Pomorza Zachodniego Rosowsko-Żabnickie kolokwia, które będą w przyszłym roku kontynuowane.
Organizatorzy dziękują drowi Andrzejowi Talarczykowi za pomoc przy tłumaczeniu.
Dr Michał Kulik
Akademia Sztuki w Szczecinie i Kulik Film
Georg von Kymmel    Dienstag, 24 Mai 2016
Festgottesdienst zum 10. Jahrestag der symbol. Grundsteinlegung

Eingeladen durch Marianne Zillmer bin ich am vergangenen Sonntag nach Rosow gefahren anläßlich des Festgottesdienstes zum 10. Jahrestag der symbol. Grundsteinlegung der Gedächtniskirche. Es war auch eine Reise mit dankbaren Erinnerungen an vergangene Jahre einer glücklichen Kindheit.
Von 1960 bis 1968 durfte ich als das Dritte von 4 Kindern des Pastorenehepaares Eva-Maria und Christian von Kymmel im Rosower Pfarrhaus leben. 1967 bin ich in der Dorfschule in Rosow eingeschult worden. Mutter hielt die Christenlehre und machte den Organistendienst. Vater nahm uns oft mit zum Konfirmandenunterricht oder zu Besuchen in der Gemeinde.
Am Anfang einer Predigt sprach Vater immer die Worte aus Psalm 51,15: "Herr, tue meine Lippen auf, daß mein Mund deinen Ruhm verkündige." Wir haben bei unseren Eltern den lebendigen Glauben erlebt und gesehen. Noch verstand ich nicht viel davon.
Als wir zu Hause mal stolz unsere bei Tischler Tabbert gebauten Holzpistolen zeigten sprach Mutter lange mit uns über Krieg und Waffen. Am Ende verbrannte Sie mit uns die Pistolen im Kachelofen. Das hinderte uns jedoch nicht daran nach kurzer Zeit neue zu bauen. Später habe ich den Dienst an der Waffe im DDR-Regime verweigert.
Es hat mich sehr gefreut am vergangenen Sonntag mit Christen aus Polen, Rosow und Umgebung, Garz, Berlin, Ahrensburg u.a. Orten in der Kirche Gottesdienst zu feiern in der ich auch getauft wurde. Es gab nette Begegnungen und Gespräche u.a. mit Marianne Zillmer, Karl Lau und Schellers. Ich wünsche den Mitarbeitern im Förderverein Kraft und Gelingen für die Erhaltung der Kirche in Rosow. Der Name ist Programm: Deutsch-Polnische Gedenkstätte für Flucht, Vetreibung und Neuanfang e. V.. Neuanfang ist immer wieder nötig. Im Gottesdienst sangen wir gemeinsam " Allein Gott in der Höh sei Ehr! " In diesem Sinne Shalom und Gott befohlen !
Marianne Nadler    Montag, 23 Mai 2016
Ökumenischer Festgottesdienst zum 10. Jahrestag der symbolischen Grundsteinlegung Gedächstniskirche Rosow

Förderverein, Unterstützer und Dorfbewohner feierten am Sonntag, den 22. Mai den 10 Jahrestag der symbolischen Grundsteinlegung der Kirche in Rosow. Viele Gäste aus der Umgebung, aus Polen, Hamburg und Berlin reisten an, um gemeinsam einen ökumenischen, deutsch polnischen Gottesdienst zu feiern. Die Gedächtniskirche dient der Erinnerung an die Opfer von Flucht und Vertreibung sowie der deutsch-polnischen Versöhnung und Zusammenarbeit. Und so war es folgerichtig, dass die Gebete, Lieder und die Predigt des Gottesdienstes in deutsch und polnisch zu hören waren. Das Kammerorchester Kapernaum, das die musikalische Gestaltung während des Gottesdienstes übernahm, gab am Nachmittag noch ein kleines Konzert mit ausgewählten Werken von Mozart, Telemann und J. Williams.
Meine Freundin und ich erlebten einen festlichen und schönen Tag mit guten Gesprächen und Begegnungen. Auch für das leibliche Wohl war mit einer Suppe am Mittag und Kaffee und Kuchen am Nachmittag bestens gesorgt.Die Spenden, die hoffentlich reichlich flossen, sind für die Arbeit des Fördervereins bestimmt. Und diese Verständigungs- und Versöhnungsarbeit muss weitergehen.
Allen Menschen, die an der Gestaltung dieses Festtages beteiligt waren sagen wir herzlichen Dank. Und spätestens im nächsten Jahr kommen wir wieder Marianne Nadler
Klaus-Heinrich und Hildegard Kanste   Montag, 23 Mai 2016
Ökumenischer Festgottesdienst und Konzert des Kammerorchesters Kapernuam und köstliche Bewirtung

Wir sind köstliche bewirtet worden, haben einen großen ökumenischen dt-poln. Gottesdienst gefeiert, haben schöne Musik gehört ud besonders Frau Viviane Gajewski, Viola, bewundert. Wir haben mit einenander geredet und waren uns einig: Die Gedächtniskirche Rosow verbindet - und wir wollen verbunden sein, Deutsche und Polen.
Klaus-Heinrich Kanstein
Karsten Scheller   Dienstag, 27 Oktober 2015
4. Kolloquium Rosow – Żabnica in der Grundschule Żabnica am 24. Oktober 2016

47 BesucherInnen erlebten eine hervorragend vorbereitete Veranstaltung, für die die Gemeinde Gryfino nicht nur die Schirmherrschaft, sondern auch die Beköstigung übernommen hatte. Wie beim 3. Kolloquium ging es um das Thema „Schule in der Region“, dieses Mal konkret um die Grundschule in Żabnica. Frau dr Paula Wiażewicz-Wójtowicz von der Universität Stettin gab für die Vergangenheit und Gegenwart zunächst eine wissenschaftliche Analyse der Situation und Bedeutung der ‚Schule auf dem Lande'. Ihr Befund: Die Gesellschaft fördert Schule auf dem Land nur in beschränktem Maße und tendiert in der heutigen Zeit dazu, kleine Schulen aus ökonomischen Gründen zu schließen. In den nachfolgenden Beiträgen wurde - medial über Beamer veranschaulicht - in sehr beeindruckender Weise dargestellt, was diese ‚Kleine Dorfschule’ mit ihren immerhin 13 Lehrkräften und 102 SchülerInnen unternimmt, um öffentlichkeitswirksam ihren Fortbestand zu sichern. Interessant und wirklich informativ!
Karsten Scheller, Berlin
Dr. Zühlke, Lothar   Mittwoch, 7 Oktober 2015
Tagesfahrt einer Gruppe von Mitgliedern von Reinickendorfer Kirchengemeinden nach Rosow zum Erntedankfest am 27.09.2015

Meine Frau und ich hatten das große Glück, durch Zufall von dieser Fahrt nach Rosow, Zabnica und Gryfinia erfahren zu haben. Wir sind nach 1,5 Std. Busfahrt von Berlin in Rosow angekommen und sind nach einem kurzen Stopp mit Herrn Lau nach Zabnica gefahren. Die kurze Andacht an der Gedenkmauer auf dem örtlichen Friedhof, die vom polnischen Priester und unserem Pfarrer Axel Luther in deutsch und polnisch gehalten wurde, hat uns sehr berührt. Besonders schön war es, dass auch polnische Gemeindemitglieder daran teilnahmen. Nach einem Besuch der sehenswerten Kirche in Gryfinia fuhren wir nach Rosow zurück. Herr Lau hatte dafür gesorgt, dass wir in einem Zelt neben der Kirche mit einer schmackhaften Nudelsuppe empfangen wurden. Nach dem Gottesdienst in der schön mit Erntekrone und Erntegaben geschmückten Kirche gab es ein gemeinsames Kaffeetrinken mit den Rosower Gemeindemitgliedern, die hervorragenden Kuchen für uns gebacken hatten. Es gab viele anregende Gespräche. Die wunderbar hergerichtete Kirche mit ihrem markanten Turm hat uns sehr beeindruckt.Die Mitglieder des Fördervereins unter der Leitung von Herrn Lau,der uns interessant von den Aufbauarbeiten berichtet hat, können stolz auf das Erreichte sein. Wir haben einen wunderbaren Tag erlebt und möchten uns bei Herrn Carsten Scheller für die erstklassige Reiseleitung und sein Engagement für den Wiederaufbau der Kirche bedanken. Dieser Tag wird uns lange in Erinnerung bleiben. Wir haben vielen Freunden in Berlin von unseren Eindrücken begeistert erzählt.

Lothar und Vroni Zühlke
Dr. Andrzej Talarczyk   Freitag, 26 Dezember 2014
Kolloquien Rosow - Żabnica

Deutsch-polnische Versöhnung ist eine Aufgabe, die noch nicht zu Ende gelöst ist. Sie muß sich auf allen Ebenen des gesellschaftlichen Lebens vollziehen, beginnend mit dem gemeinsamen Gedenken der Vergangenheit - nicht nur der eigenen, über die "Einverleibung" des kulturellen Erbes bis hin zur Wahrnehmung seiner universellen Werte. Nach symbolischen Gesten in der großen Politik kam die Zeit für die mühselige "Basisarbeit" der Neugestaltung der Nachbarschaft auf lokaler Ebene in Anlehnung nicht an große Losungen, aber an das eigennützige Interesse, welches mit dem kommunalen Interesse des Nachbarn auf der anderen Oderseite übereinstimmt. Es ist ganz einfach eine neue Realpolitik, die durch die Gestalter des gesellschaftlich-kulturellen Lebens, die oft aus den akademisch Kreisen hervorgehen, initiiert wird. Das sind Herausforderungen für die neue Epoche. Und solche Herausforderungen sind die Kolloquien Rosow - Żabnica bemüht zu meistern. In meiner Einschätzung ist das ein sehr gelungener Versuch. (Dr. Andrzej Talarczyk, Arbeitsstätte für vergleichende Literaturwissenschaft des Institus für Deutsche Philologie der Universität Stettin)

Polsko-niemieckie pojednanie jest zadaniem nie wykonanym jeszcze do końca. Musi zachodzić ono na wszystkich płaszczyznach życia społecznego , poczynając od wspólnej pamięci przeszłości – nie tylko własnej, poprzez „umojenie” dziedzictwa do dostrzeżenia jego wartości uniwersalnych. Po dużych gestach w wielkiej polityce przyszedł czas na żmudną „oddolną“ praktykę układania sąsiedztwa w wymiarze lokalnym i regionalnym w oparciu nie o duże nośne hasła, ale o własny interes korelujący z komunalnym interesem sąsiada po drugiej stronie Odry. Jest to po prostu nowa real-politik inicjowana przez kreatorów życia społeczno-kulturalnego wywodzących się często z środowisk akademickich i szkolnych. Są to nowe wyzwania na miarę nowej epoki. I takim wyzwaniom starają się sprostać kolokwia żabnicko-rosowskie. W mojej ocenie jest to bardzo udana próba. (Dr Andrzej Talarczyk, Pracownia Literaturoznawstwa Porównawczego w Instytucie Filologii Germańskiej Uniwersytetu Szczecińskiego)
Prof. Dr. Bogdan Matławski    Montag, 24 November 2014
II Kolokwium Rosowsko-Żabnickie. - Spotkanie historyczne (Ein historisches Treffen)

Można powiedzieć, że każde spotkanie sąsiadujących ze sobą społeczności, które się odbyło, ma wymiar historyczny, jednak dla mnie, mieszkańca Żabnicy spotkanie polsko-niemieckie, w ramach Kolokwium Rosowsko-Żabnickiego, które odbyło się właśnie w Żabnicy dnia 25.10.2014 r, ma wymiar szczególny. Pierwszy raz bowiem w powojennej historii tej wsi, podczas spotkania, na miejscowym cmentarzu, przed krzyżem umieszczonym na ścianie pamięci, zbudowanej w 2013 r, przez jej mieszkańców, modlili się wspólnie, w swoich językach, Polacy i Niemcy. Pastor, ksiądz oraz uczestnicy spotkania modlili się o trwały pokój między naszymi narodami, o spokój dusz spoczywających na tych ziemiach, gdzie zatarto ślady dawnych cmentarzy, modlili się o nasze wspólne, dobre, a nawet lepsze jutro.

Man kann sagen, dass jedes Treffen von benachbarten Gesellschaften, das stattgefunden hat, eine historische Dimension besitzt, doch für mich, den Bewohner Żabnicas, hat das polnisch-deutsche Treffen im Rahmen des Kolloquiums Rosow – Żabnica, das gerade in Żabnica am 25.10.2014 stattgefunden hat, eine besondere Dimension. Denn zum ersten Mal in der Nachkriegsgeschichte dieses Dorfes haben Polen und Deutsche während des Treffens auf dem Ortsfriedhof vor dem Kreuz an der Gedächtniswand, die die Einwohner im Jahr 2013 gebaut haben, zusammen gebetet, jeder in seiner Sprache. Pastor, Pfarrer und Teilnehmer des Treffens haben um einen dauerhaften Frieden zwischen unseren Völkern, um die Ruhe der Seelen der Verstorbenen an den Orten, wo man Spuren alter Friedhöfe beseitigt hat, und um unsere gemeinsame, gute und sogar bessere Zukunft gebetet.

Żabnica, 5. Nov. 2014
Bogdan Matławski
Anna Hermann   Samstag, 15 November 2014
Veranstaltung am 25.10.2014

Der letzter Oktobersamstag 2014, ein Ausflug mit Familie Scheller nach Rosow, kleinem Ort im Grenzgebiet zur Polen. Rum, herum Ruhe..,Felder...,Kraniche... auch ein Kirchenturm. Man könnte denken LANGWEILIG! Alles andere als das! Herr Lau bot uns eine sehr interessante und lebendige Führung über die Gedächtniskirche, Mittagessen (deutsch-polnische Küche) mit Blick auf die Oder und ein Nachmittag in polnischen Zabnica mit noch vielen anderen Menschen, die, von einem gutem Geist getrieben werden, die, mit hohem Engagement sich für die Partnerschaft beiden Regionen einsetzen. Die Nachbarn treffen sich, tauschen sich aus, beim Kaffee und Kuchen verbringen zusammen die Zeit, „Wir sind Europäer“ wurde betont. Ich war richtig beeindruckt!
Als gebürtige Polin aus dem östlichem Grenzgebiet würde ich mir das auch für dort wünschen. Vielen Dank für die Eindrücke! Wünsche allen Freude und Erfolg bei neuen Unternehmungen! Ich denke man sieht sich wieder!

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